Solacor - Kleben auf Knopfdruck !
  1. Mit SOLACOR können Sie entspannt, ohne anmischen und ohne Zeitdruck kleben, beschichten, versiegeln, modellieren oder reparieren. Sie können in Ruhe applizieren, ausrichten und wenn nötig alles wieder rückstandslos entfernen. Ohne Probleme.

  2. Erst bei Knopfdruck auf den UV-Beamer reagiert SOLACOR zu einer festen Kunststoffmatrix. Punktuell oder flächig genau dort wo und genau dann wann Sie wollen. Und dass wenn nötig sekundenschnell.
Was ist das besondere an SOLACOR ?
  1. Sie entscheiden per Knopfdruck wann und wo, wie schnell und wie fest SOLACOR als Klebstoff und Reparaturharz reagiert und aushärtet.

  2. Einfachste Handhabung. Kontrollierte Aushärtung. Keine verklebten Finger.
Wie funktioniert SOLACOR ?
  1. SOLACOR ist ein strahlenhärtender Flüssigkunststoff aus industrieller und medizinischer Entwicklung.

  2. UV-reaktive Photoinitatoren reagieren in einer flüssigen Kunststoffmatrix auf externe UV-Belichtung und bestimmen die Aushärtereaktion.

  3. Die Intensität der UV-Bestrahlung bestimmt die Härte, Elastizität sowie die Reaktionsgeschwindigkeit.
Wofür kann SOLACOR verwendet werden ?
  1. Auf nahezu allen Werkstoffen anwendbar z.B. Glas, Metalle, Kunststoffe, Stein, Keramik, Holz, etc.

  2. Zum Kleben, Füllen, Sichern, Dichten, Versiegeln, Isolieren, Modellieren.

  3. Füllen und abdichten von Rissen in Oberflächen z.B. Glas, Vasen, Gummiprodukte, Metallbehälter, etc.

  4. Isolieren, Versiegeln und Vergießen von Elektrobauteilen z.B. Platinen, Niedervoltkomponenten, etc.

  5. Nachmodellieren von Materialfehlstellen - schleifbar, bohrbar, überlackierbar.

  6. Fixieren, verbinden und befestigen im gesamten Modellbau, Punktuell iinerhalb von Sekunden auf Knopfdruck.

  7. Glas- und Steinschlagreparaturen im KFZ- Bereich.

  8. Zur Nahtversiegelung im Textil und Outdoor- Bereich z.B. an Zeltstoffe, Schlauch- und Gummiartikeln.

  9. Als 3D- Modelliermasse im künstlerischen Handwerk z.B. Kristall-, Glaskreationen, Mosaiken, Miniskulpturen und Schmuckherstellung.
Verarbeitungstipps
  1. Klebeflächen sollten möglichst tragfähig, rost- und korrosionsfrei sowie frei von Lack- und Trennschichten sein.

  2. Klebeflächen sollten eine signifikante Oberflächenrauigkeit aufweisen. Hierzu sollten glatte Flächen ggf. angeschliffen werden (K80-180).

  3. Klebeflächen sollten für ein optimales Ergebnis trocken, staub- und fettfrei gereinigt werden. Hierzu eignen sich Isopropanol, Aceton, Nitroverdünnung sowie seifen- / silikonfreie nicht rückfettende Reiniger.

  4. Klebeverbindungen sollten bestenfalls so ausgeführt werden, dass die Hauptbelastung senkrecht zur Klebefläche steht (Zugbelastung). Knick-, Scher- und Torsionskräfte in der Klebenaht sollten vermieden werden.

  5. Der Mindestklebespalt sollte 0,05-0,15 mm betragen. Große Klebespalte oder Löcher sollten durch schichtweises Auftragen überbrückt werden. Die max. Schichtstärke sollte max. 2 mm pro Schicht nicht überschreiten.

  6. Der Klebstoff reagiert innerhalb 1-3 Sekunden. Idealerweise sollten Klebeverbindungen zunächst punktuell fixiert und danach zur Verstärkung dicker nachgearbeitet werden (ohne Spann- oder Andrückkräfte)

  7. Der Abstand der UV-LED zur Klebstoffoberfläche sollte für eine schnelle und vollständige Aushärtereaktion so nah wie möglich gewählt werden.

  8. Der Klebstoff reagiert bis zu 24 Stunden durch Nachhärtung aufgrund von UV-Strahlung im Umgebungslicht wie auch Tageslicht.

  9. Nach der Aushärtung kann die Klebstoffoberfläche mechanisch bearbeitet werden (bohren, sägen, schleifen) und ist überlackierbar.

  10. Der Klebstoff reagiert nur in lichtzugänglichen Bereichen überschüssiges Material und Klebstoffverunreinigungen sollten umgehend entfernt bzw. mit Isopropanol / Aceton z.B. Nagellackentferner gereinigt werden.
Hinweise
Alle Werte und Empfehlungen der technischen Informationen beruhen auf kontrollierten Labortests und Praxiserfahrungen unter Ausschluß jedweder Garantie. Aufgrund von Schwankungen in Lagerung, Handhabung und Einsatz kann keinerlei Haftung für Einsatzergebnisse übernommen werden. Es werden grundsätzlich eigene Vorversuche empfohlen.
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